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Handy-Fotografie Hacks

Fotografieren mit dem Handy – der grosse Ratgeber I

Besser als eine Profi-Kamera?

Handys haben sich in viele Bereiche unseres Lebens ausgebreitet – auch in die Fotografie. Noch vor wenigen Jahren musstest du dich für die Ferien entscheiden: Nehme ich die Kamera mit und habe weniger Platz im Koffer oder nur das Handy und habe dafür weniger gute Fotos? 

Heute ist das nicht mehr so. Durch verbesserte Technologien und Zubehör schiessen die aktuellen Smartphone-Modelle oft bessere Bilder als gewöhnliche Digitalkameras und besitzen Softwaretricks, welche die Nachbearbeitung der Bilder einfacher gestalten. 

Wir haben deshalb für dich die besten Tipps zusammengestellt. Hier findest du alle Beiträge:

Handy-Fotos I: Profi-Funktionen und technische Hacks

Handy-Fotos II: Grundsätzliche Foto-Tipps

Handy-Fotos III: Vorbereitung bringt’s

Handy-Fotos IV: Kreative Ideen für deine Bilder

Handy-Fotos I: Profi-Funktionen und technische Hacks

Natürlich gibt es bessere und schlechtere Modelle – grundsätzlich machst du aber mit einem neueren Modell von Apple iPhone, Google Pixel, OnePlus oder Samsung Galaxy nichts falsch. Egal welches Smartphone-Modell du kaufst, für alle gibt es Tipps und Tricks, wie du (noch) bessere Bilder machen kannst, die locker mit einer Kompaktkamera mithalten können.

Besonders geeignet sind Smartphonekameras, um Landschaften oder Städte bei gutem Licht, Nahaufnahmen oder Selfies zu machen. Dafür reichen Auflösung und Qualität vieler Fotos sogar für Ausdrucke in Postergrösse. Trotz ausgeklügelten Features gibt es Motive, die du auch mit der besten Handykamera nicht einfangen kannst. Vor bei allem mit wenig Licht oder nah herangezoomt büsst die Qualität ein.

Profi-Fotofunktionen am Handy

Bevor du dich mit deinem Handy unzählige Fotos schiesst, solltest du dich mit den Features deines Geräts vertraut machen. Fokus, manuelle Einstellungen, Exposure und sonstiges zu kennen, ist ein wichtiger Schritt, bessere Bilder zu machen.

Apps nutzen

Etwas, das professionelle Kameras nicht können: Apps! Zu diesem Thema könnte man mehrere Beiträge schreiben, denn sowohl während der Aufnahme wie auch zur Nachbearbeitung gibt es unzählige clevere Apps.

Selbstauslöser – der unterschätzte Helfer

Genau wie professionelle Kameras haben auch Smartphones die Möglichkeit, mit Selbstauslöser Bilder zu schiessen. So musst du nicht nur hinter, sondern darfst auch vor der Kamera stehen. Der Selbstauslöser ist auch praktisch für Selfies – denn, obwohl viele Handys eine Selfie-Kamera verfügen, ist diese meist schlechter als die Hauptkamera. 

Die Gefahr bei vielen Handyaufnahmen ist, dass das Bild beim Auslösen verwackelt. Mit einigen Hacks kannst du das umgehen. Du musst nicht auf den Software-Button drücken, sondern kannst dies ganz einfach mit den Lautstärke-Buttons machen. Auch kann dein Handy Serienaufnahmen machen. So schiesst du mehrere Aufnahmen auf einmal und hast bestimmt ein gelungenes dabei.

HDR-Modus für mehr Kontrast

Für noch professionellere Bilder sorgt dieser Modus, indem er drei Aufnahmen mit unterschiedlichen Belichtungszeiten macht. Diese werden anschliessend übereinander gelegt und es entsteht ein Bild mit sattem Kontrast. HDR eignet sich vor allem für unbewegte Motive.

Live-Fotos – wie bei Harry Potter

Ein Foto und zugleich eine bewegte Momentaufnahme – der Live-Modus macht aus zwei eins. Die Kamera nimmt 1.5 Sekunden vor und nach der Aufnahme auf, um das Bild besonders lebendig wirken zu lassen. Dazu musst du nur die Live-Funktion aktivieren.

Modi – einfach ausprobieren

Viele Geräte bieten einen Porträt-Modus, der die Tiefenschärfe professionellen Kameras simuliert. Dabei wird das Motiv in den Fokus gerückt, der Hintergrund verschwimmt. Aber verwende diesen Modus nur, wenn du genügend Licht hast. Nebst dem Porträt-Modus besitzt die Handykamera Modi, die für unterschiedliche Szenerien die passenden Einstellungen auswählen, damit dir die Aufnahme in jedem Fall gelingt. Probier sie einfach mal aus.

Objektive für nah und fern

Besitzt dein Smartphone mehrere Objektive, kannst du sie wechseln und so Zoom und Winkel deiner Aufnahme bestimmen – ohne dass die Qualität einbüsst.

Pro-Modus – Blende, ISO, Belichtungszeit

Bei Android-Geräten ist dieser Modus direkt bei den erweiterten Kamerafunktionen eingebaut und gibt dir Funktionen, die auch Profis bei ihren Kameras verwenden. Die Auswahl an Einstellungen ist dabei fast unbegrenzt – wichtig für dich sind vor allem die Verschlusszeit, die ISO-Empfindlichkeit und die Blendenöffnung. All diese Einstellungen kannst du auch am Handy und nicht nur bei einer Kamera nutzen. So kannst du auch bessere Fotos in der Nacht machen. Das Ganze zu verstehen, ist einfacher als du denkst. Hier wird das mit dem Belichtungsdreieck ganz gut erklärt.

RAW, die rohe Kraft

Bei den neueren iPhone kannst du jetzt deine Aufnahmen im ProRaw-Modus schiessen. Zwar benötigen die Bilder einen grösseren Speicher, dafür sind sie hochauflösender und schärfer. Weil sie mehr Informationen als JPG-Dateien speichern, bleiben Details vorhanden und können im Nachhinein besser bearbeitet werden. 

Slow-Motion als Videotipp

Genauso wie der Zeitraffer bieten Slow-Motion-Aufnahmen dir die Möglichkeit, interessante Videos zu machen. In wenigen Klicks und mit einer ruhigen Hand werden Videos danach im Zeitlupeneffekt gedreht. 

Zeitraffer macht spannende Videos

Willst du mit deinem Gerät einzigartige Videos machen, welche Veränderungen zeigen, die du mit blossem Auge nicht sehen kannst, kannst du den Zeitraffer-Effekt verwenden. Wichtig ist dabei, dass du das Gerät während der Aufnahme nicht bewegst, sonst verwackelt das Bild.

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