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Handy-Fotografie Hacks

Fotografieren mit dem Handy – der grosse Ratgeber II

Dein Koffer freut sich, denn für die meisten Ferienfotos musst du nur noch dein Handy und nicht deine Kamera einpacken. Wir haben die besten Tipps für Bilder mit dem Smartphone zusammengestellt.

Hier findest du die anderen Beiträge:

Handy-Fotos I: Profi-Funktionen und technische Hacks

Handy-Fotos II: Grundsätzliche Foto-Tipps

Handy-Fotos III: Vorbereitung bringt’s

Handy-Fotos IV: Kreative Ideen für deine Bilder

Handy-Fotos II: Grundsätzliche Foto-Tipps

Um schöne Smartphone-Aufnahmen zu machen, solltest du ein Grundwissen über die Fotografie haben. Je mehr du darüber weisst, desto einfacher kannst du einzigartige Aufnahmen machen. Die erste Entscheidung, die du treffen musst, ist, ob du Hoch- oder Querformat verwendest. Die Wahl ist von den Motiven abhängig: Hochformat eignet sich für Personen und Details, Landschaften lassen sich hingegen besser im Querformat aufnehmen. Am besten machst du gleich mal beides und schaust, was dir besser gefällt.

Licht ist das zentrale Element

Gute Bilder sind nur mit der richtigen Beleuchtung möglich – das ist bei Handykameras wie bei professionellen so. Mit der automatischen Beleuchtung einer Handykamera sollte das Hauptmotiv perfekt ausgeleuchtet sein. Falls sie jedoch nicht optimal ist, kannst du das mit dem Kästchen (siehe Bild) auf dem Display nachkorrigieren. Hast du bei einer Aufnahme zu wenig Licht, kannst du bei Smartphones in den Nachtmodus wechseln. In diesem werden Bilder länger belichtet.

Fotografieren mit dem Handy
Wie du die Helligkeit einstellen kannst

Wie professionelle Kameras besitzen einzelne Smartphones – oder zugehörige Apps – die Möglichkeit, Lichtempfindlichkeit mittels ISO einzustellen. Ein hoher ISO-Wert ist praktisch für dunkle Bereiche oder bei Nachtaufnahmen, bei normalen Aufnahmen solltest du aber versuchen, ihn niedrig zu halten. Willst du bei wenig Licht ein Bild machen, kannst du ein Stativ nutzen. So bekommst du ein schärferes und nicht verwackeltes Foto. Ein zu hoher ISO-Wert bringt übrigens zu viel Rauschen ins Bild. Also Vorsicht.

Doch spielen nicht nur die richtigen Einstellungen, sondern auch die Zeit, in welcher du ein Bild machst, eine Rolle. Nutze die goldene Stunde – eine Stunde nach Sonnenaufgang und eine Stunde vor Sonnenuntergang. In dieser Zeitspanne werden die Farben weicher gezeichnet und das Bild wirkt sofort ästhetischer. Und grundsätzlich gilt für Handyaufnahmen: Nutze das natürliche Licht, bevor du ein eigenes aufstellst.

Blitz bitte sparsam

Gegenlicht ist auch ein Problem bei Smartphones. Vor allem, wenn du Personen vor einem Hintergrund ablichten willst, sind diese oft nur als schwarze Silhouette erkennbar. Das kannst du umgehen, indem du den Blitz einschaltest. So wird die Szenerie ausgeleuchtet und Kontraste ausgeglichen. Grundsätzlich sollte für viele Aufnahmen der Blitz ausgeschaltet werden. Eine Aufnahme gibt es aber: Wenn du im Hellen mit Blitz fotografierst, werden die Schatten weicher dargestellt.

Exposure – so geht die Langzeitbelichtung einfach

Je nachdem, was besser für Motiv und Situation passt, hellst du Szenen mit einer kleinerer Exposure auf oder dunkelst sie mit einer höheren ab. Genau wie bei der Belichtung geschieht das bei den Smartphones automatisch, du kannst jedoch selbst die Einstellung ändern. Um deine Aufnahmen in Langzeitbelichtung zu machen, brauchst du auch keine professionelle Kamera. Dafür verwendest du den Live-Modus und wählst im Nachhinein die Option für Langzeitbelichtung aus.

Fokus oder nicht im Fokus

Normalerweise besitzen Handykameras einen Autofokus, der das Motiv in den Vordergrund rückt. Nicht immer aber wählt die Kamera das richtige Sujet aus. Dieses Problem umgehst du einfach, indem du den Fokus manuell einstellst – und nur ein Motiv in den Vordergrund setzt. Das geht ja einfach: Dort tippen, wo der Fokus sein soll.

Goldener Schnitt – gedrittelt geht’s besser

Ein wichtiges Element der Bildgestaltung ist der goldene Schnitt. Um ein einzigartiges Bild zu machen, teilst du die Aufnahme in je zwei vertikale und horizontale Linien auf. An den vier Schnittpunkten sollten sich die wichtigsten Bestandteile deiner Bildkomposition befinden. So sieht es ästhetischer aus, wenn die Elemente sich nicht in der Mitte befinden, sondern ein wenig links oder rechts liegen. Die Smartphonekamera bietet dir die Möglichkeit, den Bildschirm in sichtbare Raster einzuteilen – den sogenannten Grid. Ausserdem kannst du so sicherstellen, dass der Horizont gerade ist. Spannend wirds natürlich auch, wenn du die Regel mit dem goldenen Schnitt bewusst brichst und damit rumspielst.

Ruhig Halten

Praktisch an Handys ist, dass sie leichter und handlicher sind als viele professionelle Kameras. Das macht die Geräte gleichzeitig aber auch schwer für Fotografie. Schnell verwackeln Bilder bei einem Schnappschuss. Damit du auch mit dem Smartphone einzigartige Fotos machen kannst, solltest du dich vor dem Abdrücken kurz ausrichten. Zudem kannst du den Auslöseknopf mit dem Volume-Button steuern oder mit Selbstauslöser und Stativ schärfere Bilder machen. 

Verschlusszeiten

Mit der Verschlusszeit stellst du ein, wie lange das Umgebungslicht auf den Bildsensor trifft – und wie scharf deine Bilder sind. Wenn sie kurz ist, werden schnelle Bewegungen eingefroren, wenn sie lang ist, kannst du schlechtes Licht ausbessern. Bei dieser ist aber die Gefahr gross, dass Bilder verwackeln.

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