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Was steckt hinter unseren Handys I

Fakten und Mythen rund ums Smartphone

Wie regelmässig schaust du auf dein Handy? Zehnmal, zwanzigmal – oder noch mehr? Nur keine Scham, auch ich schaue (schon fast zu) oft auf mein Handy; das machen wir alle. Und das ist auch keine Überraschung: Über 96 Prozent aller unter Dreissigjährigen besitzen ein Handy. Selbst 80 Prozent der älteren Menschen verwenden ihr Smartphone regelmässig. Mehr als die Hälfte der ganzen Menschheit besitzt ein Handy, kein Wunder also, dass es überall mitkommen muss.

Obwohl Smartphones uns täglich begleiten, wissen wir ziemlich wenig darüber. Oder hättest du gewusst, dass Samsung im Jahr 2009 das erste Smartphone mit einer Kamera veröffentlicht hat? Oder dass es fünfmal mehr Handys als Computer gibt?

Zu unseren Smartphones gibt es viele Fakten, die ziemlich unbekannt sind. Viele Fakten, aber auch viele Fehlschlüsse. In diesem und im nächsten Blogbeitrag will ich dich diesen ein wenig näher führen. Vielleicht können wir beide etwas dazulernen.

Hättest du das gewusst?

Insgesamt benutzen über 3.8 Milliarden Menschen ein Handy. Das sind mehr Menschen als weltweit Zugang zu Toiletten haben. Dabei besitzen Indien, China und die USA die meisten davon. In Hongkong beispielsweise, einer Stadt mit 7.2 Millionen Einwohner, gibt es über 17.4 Millionen aktive Handyverträge.

Dass die Geräte heutzutage so beliebt sind, ist kein Wunder. Mittlerweile sind sie leistungsfähiger als viele Digitalkameras – und sogar als die Geräte, die bei der Mondlandung zur Verfügung standen. Smartphones kannst du überall finden, sogar als billige Satelliten im Weltall.

Gold in deinen Händen

n unseren Handys sind viele verschiedene Metalle verbaut, unter anderem auch Gold. In Deutschland stecken daher rund 21 Tonnen Gold in ungenutzten Handys. Umso wichtiger also, dass diese wieder in den Kreislauf kommen. Mit dieser Menge an Gold könntest du dir locker das teuerste Handy der Welt kaufen. Das kostet nämlich 12 Millionen Euro und ist mit Edelmetallen, wie auch einem 26-Karat-Diamanten bestückt. Mehr über die Seltenen Metalle in unseren Handys findest du in diesem Beitrag.

Handynutzung – ein Fluch unserer Generation?

Keineswegs verwunderlich bei diesen Zahlen ist, dass wir immer süchtiger nach unseren Handys werden. Auch wenn dies sehr boomerhaft klingt, so ist es vor allem die jüngere Generation, die ihr Handy häufiger benutzt. Zudem würden bis zu 60 Prozent aller Jugendlichen eher auf Sex als aufs Handy verzichten … Die ältere Generation hingegen greift nur nach ihrem Gerät, um Essentielles zu erledigen. Nur weshalb sie das Handy am meisten nutzen, ist bei beiden Generationen gleich: um die Uhrzeit zu checken.

150 Mal entsperren – vor allem auf dem Klo

Durchschnittlich berührt eine Person 2617 Mal am Tag ihr Handy, entsperrt es 150 Mal und verbringt ungefähr 3.7 Stunden aktiv damit. Das ist so oft, dass wir bereits begonnen haben, Syndrome wie «Ringxiety» zu entwickeln – ein psychoakustisches Phänomen, bei dem wir denken, dass unser Handy klingelt. «Nomophobie» hingegen ist die Angst, dass man nicht mehr erreichbar ist oder gar sein Handy verloren hat.

Übrigens: 75 Prozent der Amerikaner*innen benutzen ihr Handy am häufigsten auf der Toilette. Bis zu 12 Minuten pro Tag wird auf der Toilette gescrollt, getextet oder telefoniert. Und 40 Prozent davon hat bereits ihr Smartphone ins WC oder die Spüle fallen lassen. In Grossbritannien mussten die Menschen um die 2.4 Milliarden Pfund ausgeben, um WC-verursachte Wasserschäden an den Handys reparieren zu lassen. In Japan sind deshalb die meistverkauften Handys wasserdicht, weil sie gerne in der Dusche verwendet werden.

(Noch) schmutziger sind unsere Handys nach einem Sturz in die Toilette übrigens nicht. Schliesslich haben sie bis zu 18-mal mehr Bakterien als unsere Toiletten und werden weitaus weniger geputzt – wäääh.

Schon 1973: der erste Handyanruf

Das erste richtige Smartphone trug den Namen «Simon» und wurde im Jahr 1992 produziert. Hattest du dir 900 Euro zur Verfügung, hat dir Simon nicht nur einen Kalender, Adressbuch, Weltuhr, Taschenrechner, E-Mail und ein Fax geliefert, sondern auch unzählige Handyspiele. Und er hatte sogar eine Touchfunktion.

Bereits 1973 hat das erste Mal jemand mit einem Handy einen Anruf gemacht, rund 20 Jahre später das erste Mal eine Nachricht geschrieben – heute sind es laut Zuckerberg 100 Milliarden Nachrichten, die täglich über Whatsapp verschickt werden. Wie viele davon sind von dir?

Wusstest du übrigens, was es mit der geheimnisvollen Uhrzeit, 09:41, auf jeder Apple-Werbung auf sich hat? Genau zu diesem Zeitpunkt präsentierte Steve Jobs im Jahr 2007 das erste iPhone.

Brauchst du ein neues Handy? Dann kauf am besten nicht neu

So beliebt Handys auch sind, so gern werden sie auch durch ein neues ersetzt und das nicht nur, weil die Geräte meistens nur noch schlecht repariert werden können. Auch bringen die Firmen jährlich neue Gadgets und Smartphones auf den Markt, weshalb über 1.52 Milliarden Handys jedes Jahr neu gekauft werden – weltweit versteht sich. Deshalb kaufen sich Menschen alle zwei Jahre ein neues Handy, obwohl es noch viel älter werden könnte.

Dass neue Handys gekauft werden, hat aber auch andere Gründe. Rund 33 Prozent aller Menschen verlieren ihr Handy oder lassen es stehlen. Die meisten Diebstähle passieren zwischen 12 und 17 Uhr, davon aber nur 11 Prozent am Arbeitsplatz. Kaputt geht es auch häufig – absichtlich aber nur in Finnland. Dort ist Handywerfen nämlich eine offizielle Sportart.

Das sind einige Fakten, die du vielleicht noch nicht wusstest. Um unsere Handys drehen sich unzählige Mythen, die sehr weit verbreitet sind. Im nächsten Blogbeitrag gehen wir denen auf die Spur – interessiert? Dann klick einfach weiter.

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